Det­lev Pil­ger löst Ticket für Berlin

Bundespolitik

“Heute Abend haben sich unsere Anstren­gun­gen der ver­gan­ge­nen zwei Jahre aus­ge­zahlt.

Ich freue mich, dass mir die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Wahl­kreis ihr Ver­trauen geschenkt haben und der SPD wie­der einen Bun­des­tags­kan­di­da­ten in Ber­lin”, so Det­lev Pil­ger, der in den 18. Deut­schen Bun­des­tag für den Wahl­kreis 200 über die Lan­des­liste gewählt wurde am Wahlabend.

Pil­ger war von einem ach­ten Platz ins Ren­nen gegan­gen. Mit ihm zusam­men fei­er­ten unzäh­lige Freun­din­nen und Freunde der Koblen­zer Sozi­al­de­mo­kra­tie und Unter­stüt­zer sei­nes Wahl­kamp­fes. “Wir haben einen enga­gier­ten und fai­ren Wahl­kampf geführt. Die SPD Koblenz war seit lan­gen Jah­ren nicht mehr so geschlos­sen hin­ter einem Kan­di­da­ten ver­sam­melt wie in die­sem Bun­des­tags­wahl­kampf. Das ist auch ein gutes Zei­chen für die kom­mende Kom­mu­nal­wahl”, so David Lang­ner, Vor­sit­zen­der der SPD-Koblenz und Sozialstaatssekretär.

Damit schickt die SPD im Wahl­kreis 200 wie­der einen Abge­ord­ne­ten nach Ber­lin. Bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl 2009 gelang dies nicht. Det­lev Pil­ger punk­tete im Wahl­kampf vor allem mit sozia­len The­men über­zeu­gend. Als sozi­al­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Fraktion im Stadt­rat und Berufs­schul­leh­rer an der Julius-Wegeler-Schule sowie als Pas­to­ral­theo­loge in der Brenn­punkt­ar­beit, konnte er sich glaub­haft in wei­ten Tei­len — auch über Koblenz hin­aus– Aner­ken­nung und Respekt erarbeiten.

Bevor es schon am Diens­tag nach Ber­lin zur ers­ten Sit­zung der Frak­tion gehen wird, wurde zunächst die von Pil­ger im Wahl­kampf oft beschwo­rene “rau­schende Ball­nacht” im Dor­monts in der Alt­städ­ter Gemü­se­gasse gefeiert.