Topartikel AllgemeinJugendarbeit beim BSC Güls

Jugendarbeit wird beim BSC Güls großgeschrieben! Darum gab es für die F-Jugend für jeden einen Döner von unserem OV-Vorsitzenden, Detlev Pilger, spendiert!

Veröffentlicht am 15.06.2016

 

AllgemeinBürgerversammlung am 18. Mai '16

Die Gülser SPD hatte ins Weingut Lunnebach eingeladen, und der Saal war gut gefüllt, als Detlev Pilger, Mitglied des Bundestages, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender die zahlreichen Gäste begrüßte. Neben ihm waren am Podiumstisch sein Stellvertreter Toni Bündgen, Marion Lipinski-Naumann, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, und natürlich Hermann Josef Schmidt, der allseits beliebte und rührige Ortsvorsteher.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag dieses Mal nicht in der Information über anstehende Vorhaben,  vielmehr sollten die Bürger frei von der Leber weg äußern, was sie stört, was sie gern geändert hätten, was verbessert werden könnte. Von dieser Gelegenheit machten alle reichlich Gebrauch! Es waren teils Themen, die seit Jahren  in Güls diskutiert werden, etwa die Verkehrsführung in der Gulisastraße oder der unbefriedigende Zustand des Friedhofes.  Auch das unvernünftige Parkverhalten zahlreicher Bürger kam zur Sprache, ebenso die Verärgerung über Hundehalter, die am Wegesrand oder gar mitten auf dem Gehweg die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einfach liegen lassen. Und immer noch wird in diversen Straßen schneller gefahren als erlaubt.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion um den Mobilfunkmast in der „Lubentiusstraße“ ein, der wohl nur aufgrund eines Fehlers in der Verwaltung dort errichtet werden konnte. Deutlich wurde der Wunsch, für Güls eine Mehrzweckhalle zu errichten, um den 37 im Ortsring organisierten Vereinen ihre ehrenamtliche Arbeit zu erleichtern. Insgesamt kamen 26 Kritikpunkte oder Anregungen zur Sprache, Um viele hatte sich Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt bereits gekümmert. Auch Detlev Pilger und Marion Lipinski-Naumann versprachen, sich weiterhin für die Umsetzung der noch offenen Wünsche einzusetzen. Allerdings wurde betont, dass die Gülser SPD auf keinen Fall einer Veräußerung von Flächen im Ortseingangsbereich „In der Laach“ an ein ortsansässiges Unternehmen zustimmen wird.

Ganz zum Schluss gab es ein Schmankerl aus dem Schulträgerausschuss: Der notwendige Anbau einer Mensa an die neue Grundschule wird begonnen, so dass die Ganztagskinder demnächst in einer  vernünftigen und sachgerechten Umgebung ihr Mittagessen einnehmen können. Und sollte sich das Schulgebäude durch den Zuzug aus dem Neubaugebiet oder von Flüchtlingskindern als zu klein erweisen, kann es durch seine modulare Gestaltung ohne Probleme erweitert werden.

Auf Wunsch der Teilnehmer wird die Veranstaltung in wenigen Monaten eine Fortsetzung finden. Dann wird man sehen, so Detlev Pilger zum Abschied, was umgesetzt wurde, was noch zu tun bleibt und was Neues hinzukommen wird.

Veröffentlicht am 22.05.2016

 

AktuellGefahren durch Bestrahlung von Funkwellen

Herr Gutbier von diagnoseFunk referiert über die Gefahren durch die Bestrahlung von Funkwellen. Die Bürgerinitiative in Güls werden sich weiterhin gegen den neuen Funkmast sehr engagiert einsetzen! Unsere Unterstützung steht!

Veröffentlicht am 05.05.2016

 

AktuellBlütenfestumzug des BSC Güls - organisiert durch die Heimatfreunde

Tolles Wetter, super Stimmung und viele Leute beim Blütenfestumzug in Güls. Unser Ortsvereinsvorsitzender Detlev Pilger war auf dem Wagen des BSC Güls mit dabei. Insgesamt hat der Umzug sehr viel Spaß gemacht!

 

 

Veröffentlicht am 01.05.2016

 

AllgemeinBürgerversammlung am 18. Mai 2016

Liebe Gülserinnen und Gülser,

selbst in unserem schönen Ort gibt es noch einiges zu tun, und Sie wissen am besten, wo der Schuh drückt! Deshalb laden wir Sie ein zu einer Bürgerversammlung

- am Dienstag, dem 18. Mai 2016
- ab 19.00 Uhr
- im Weingut Lunnebach

Wir hören Ihnen zu! Wir versuchen, Ihre Fragen zu beantworten! Ganz sicher werden wir uns nach Kräften für die Lösung der Probleme einsetzen!

Für Ihre Anregungen sind dankbar:

Detlev Pilger, Vorsitzender, Mitglied des deutschen Bundestages, Ratsmitglied der Stadt Koblenz,
und natürlich
Hermann-Josef Schmidt, Ortsvorsteher, Mitglied des Rates der Stadt Koblenz.

Sicher werden Themen angesprochen wie der Friedhof, die Verkehrssituation in der Gulisastraße oder der Sendemast. Dazu sind fachkundige Vertreter/innen der Stadtverwaltung eingeladen. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Veröffentlicht am 01.05.2016

 

AllgemeinGroßer Empfang bei Hermann-Josef Schmidt (Ortsvorsteher) zu seinem 70. Geburtstag


Fotostrecke»

Großer Empfang bei Hermann Josef Schmidt (Ortsvorsteher) zu seinem 70. Geburtstag, Bilder nachfolgend

 

 

Veröffentlicht am 19.04.2016

 

AllgemeinNeuer Telekommunikationsmast in Koblenz Güls

In der Lubentiusstraße

Mit meinen Ratskollegen Franz Josef Möhlich (FWB) und Hermann Josef Schmidt (SPD + Ortsvorsteher Güls)

Meine Meinung:

Nicht nur unmittelbar in der Nähe wohnende Bürger sind besorgt, sondern man kann sagen ein Großteil der Gülser ist es. Man sollte die Sorgen der Bürger, was die Strahlenbelastung und das gesundheitliche Risiko angeht, sehr ernst nehmen. Ich jedenfalls tue das. Unterstützt in meiner Meinung werde ich durch einige Gutachten die in anderen europäischen Ländern der dortigen Gesetzgebung zu Grunde liegen.-

Bemängeln möchte ich auf jeden Fall, dass hier offensichtlich eine Genehmigung erteilt worden ist, ohne das auch nur eine Information an die Anlieger weitergegeben wurde.

Obwohl eine Kommune, laut einem Präzedenzurteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 30.08.2012 Mobilstandorte ausweisen, diese aber auch verbieten kann.

In dem mir vorliegendem Schreiben von Vodafone, geht eindeutig hervor, dass sich Vodafone an den neuen §7a gehalten hat und die Stadt im Dezember 2014 am Verfahren beteiligt hat. Von Seiten der Stadt wurde leider nicht reagiert und vor allem auch die Bürger nicht informiert. Man hätte zu diesem Zeitpunkt als Stadt und auch als Bürger ganz andere Möglichkeiten gehabt mit dem Betreiber in Diskurs zu treten. 

Es ist aus anderen Kommunen zu erkennen, dass man diese Möglichkeit nutzt um Mobilfunkmasten aus Wohngebieten so weit wie möglich fern zu halten.

Die Betreiber können ohne Begründung die Alternativen nämlich nicht mehr so einfach ablehnen.

Die Kommunen können für die Standorte auch endlich mal Strahlengutachten o.ä. anfordern. Und wenn zwei Kindergärten und allgemeines und ein reines Wohngebiet  unmittelbar betroffen sind kann es aus meiner Sicht nicht sein, dass man einfach alles laufen lässt.

In vielen Städten wurden bereits runde Tische eingeführt. Dort treffen sich regelmäßig die Betreiber mit Vertretern der Kommune, fachlich versierten Bürgern, evtl. techn. Gutachtern und Umweltverbänden um jeden neuen Standort zu diskutieren und die Vor- und Nachteile abzuwägen. 

Wichtig für alle Wohngebiete in der Stadt wird sein, dass man ein vernünftiges Vorsorge Konzept entwickelt und mit den Betreibern mit Know How und Entschlossenheit ins Gespräch kommt.

Machbar ist das, man muss es nur wollen!!!!

 

Ihr

Detlev Pilger

Veröffentlicht am 07.04.2016

 

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